2009
Kulturrelle Filmförderung in Schleswig-Holstein und Filmwerkstatt Kiel feiern 20-jähriges Jubiläum.
Die FFHSH unterstützt den Medien Convergence Summit zum Auftakt des 17. Filmfest Hamburg.
FFHSH organisiert und unterstützt Jim-Rakete-Ausstellung mit exklusiven Porträts Norddeutscher Filmemacher in Berlin, Kiel und Hamburg.
Gründung des Location Netzwerks Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein und regionalen Tourismusorganisationen
FFHSH lädt zum zehnten Mal nationale und internationale Produzenten zum Koproduktionsdinner während der Berlinale ein.
Herausgabe des neuen Production Guides
2008
Die FFHSH ist Mitgastgeberin des sechsten Rendez-Vous Franco Allemands du Cinéma in der Hansestadt.
Beteiligung der FFHSH bei den Mediatagen Nord mit einer Veranstaltung zum Thema »Filmtourismus in Schleswig-Holstein« in Kooperation mit der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH)
Die FFHSH unterstützt den Medien Convergence Summit zum Auftakt des Filmfest Hamburg, der erstmals auch in Hamburg statt findet.
Mitorganisation einer Filmreihe im Abaton anlässlich der Feierlichkeiten zu 50 Jahre Städtepartnerschaft Hamburg-Marseille
FFHSH setzt die Beteiligung am Baltic Media Forum fort.
Gemeinsam mit der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein lädt die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein erstmals zu einem Parlamentarischen Abend nach Kiel ein.
Beteiligung der FFHSH am Internationalen Medien Dialog Hamburg mit einer Veranstaltung zum Thema »Kino 2.0«
2007
Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein verleiht erstmals den Norddeutschen Filmpreis im Rahmen der Nordischen Filmtage Lübeck.
Erstmals veranstaltet die FFHSH während des Internationalen KurzFilmFestivals das „Open House“ zur Beratung und zum Kontakteknüpfen mit nationalen und internationalen Kurzfilmern.
Unterzeichnung des erweiterten Gesellschaftsvertrags. Die Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein GmbH (FFHSH) führt seit dem 11. Juli die Geschäfte der bisherigen FilmFörderung Hamburg weiter und übernimmt die Aufgaben der MSH – Gesellschaft zur Förderung audiovisueller Werke in Schleswig-Holstein mbH Als weiterer Gesellschafter kommt neben der Freien und Hansestadt Hamburg die Landesregierung Schleswig-Holstein hinzu. Unter dem Dach der FFHSH führt die Filmwerkstatt Kiel ihre Arbeit fort. Geschäftsführerin der FFHSH ist Eva Hubert.
Jens Stabenow wird stellvertretender Geschäftsführer der MSH und Liquidator der Gesellschaft. Die MSH wird zum 30. Juni aufgelöst.
2006
Verleihung des ersten Schleswig-Holstein Filmpreises im Rahmen der Nordischen Filmtage Lübeck
Als eine von insgesamt fünf europaweiten Institutionen ist die FilmFörderung Hamburg von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. für das neue Fellowship-Programm ausgewählt worden. Der Kulturwissenschaftler und BWLer Till Hardy verstärkt das Team der FilmFörderung Hamburg als Projektleiter, um gemeinsam mit der FilmFörderung Hamburg ein innovatives Fördermodell zur Entwicklung des digitalen Films aufzubauen.
Kooperation mit der MSH-Gesellschaft zur Förderung audiovisueller Werke bei der Herausgabe des Newsletters aufblende
FFHH wird Mitglied im Hamburger Netzwerk hamburg@work.
FFHH und Arbeitskreis Games von hamburg@work laden zu einer ersten gemeinsame Veranstaltung zum Thema »Games & Film: Scheinehe oder Liebeshochzeit« ein.
Erste Veranstaltung der neuen Reihe zum Digitalen Film STREAM AB! in Kooperation mit Media Desk Deutschland
Herausgabe des ersten FFHH-Newsletters
FFHH wird Mitglied im Dachverband der europäischen regionalen öffentlichen Filmförderung Cine-Regio.
2005
Die Wirtschaftsbehörde stockt die staatlichen Mittel um 2 Mio. auf insgesamt 5,5 Mio. Euro auf und wird neue zuständige Behörde.
ZDF und NDR beteiligen sich mit jeweils 750.000 Euro an den Fördermitteln der FFHH.
FFHH wird Mitgastgeberin des traditionellen Senatsempfang auf der Berlinale.
Film Commission wird Mitglied im Netzwerk der europäischen Film Commissions EUFCN und im weltweiten Netzwerk AFCI.
Location Büro veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Behörde für Wirtschaft und Arbeit erstes Seminar für Filmschaffende zum »Drehort Hamburg«.
Am 1. Juli feiert die FFHH ihr 10-jähriges Jubiläum als GmbH.
Christine Berg wird Geschäftsführerin der MSH.
2004
FFHH und MSH unterzeichnen ein Abkommen zur gegenseitigen Anerkennung der Regionaleffekte, nach dem 25 Prozent der Regionaleffekte im jeweils anderen Bundesland erbracht werden können.
Kürzung des Etats der FFHH um 50 Prozent von 7 Mio. auf 3,5 Mio. Euro
ZDF und NDR kündigen Kooperationsbeteiligungen.
Kulturelle Filmförderung und Verein Museumshafen starten das Gaffelkino, Filme open air, projiziert auf die Segel eines Traditionsseglers.
Die Kulturelle Filmförderung, Christian-Albrechts-Universität und die Fachhochschule Kiel führen gemeinsam mit der süddänischen Universität Odense die 2-jährige Fortbildungsmaßnahme »FilmTrain« als grenzüberschreitende Filmkooperation im Rahmen des EU-Interreg-Programms.
Land Schleswig-Holstein, Kulturelle Filmförderung und MSH – Gesellschaft zur Förderung audiovisueller Werke mbH laden während der Internationalen Filmfestspiele in Berlin zum Filmbrunch und Branchentreffen in die SH-Vertretung ein.
MSH feiert ihr 10-jähriges Jubiläum.
Ausstellung »Traumfabrik Hamburg – Film und Kino in der Hansestadt« zum Filmfest Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Verein Film- und Fernsehmuseum Hamburg e.V.
2003
Kürzung der Fördermittel in Hamburg um 10 Prozent
Filmfest Hamburg GmbH firmiert als 100-prozentige Tochter unter dem Dach der FilmFörderung Hamburg. Festivalleiter wird Albert Wiederspiel.
Eröffnung der Ausstellung der FilmFörderung Hamburg »Ansichten/Perspectives« mit Fotos von Regisseuren, Autoren und Schauspielern an ihren Lieblingslocations
Start der Reihe in Schleswig-Holstein »Mehr Film pro Cent« für Produzenten
2002
Erste Veranstaltung der neuen Reihe »Film im Gespräch« der FFHH in Kooperation mit dem Abaton-Kino
Auftakt der Reihe »Hamburger Filmworkshops« der FFHH in Zusammenarbeit mit der Anwaltskanzlei Unverzagt - von Have
2. Irish German Forum
Die zusammengeführte Kulturelle Filmförderung Schleswig-Holstein zieht in das Kommunikationszentrum Pumpe in Kiel.
Die Seminarreihe »FilmKinoWerkstatt« startet mit vier Programmen im Jahr.
Die Filmförderung beteiligt sich mit eigenen Programmen an den „mediatagen NORD” in Kiel, dem Treffpunkt der Media-Branche im Norden.
Start der regelmäßigen Inforunde »Drehort Schleswig-Holstein« mit Behörden und Produzenten
Startschuss der Datenbank www.shfc.de
2001
Gründung der Schleswig-Holstein Film Commission
Erste thematische Location-Tour des Location Büros Hamburg durch Hamburgs Krankenhauslandschaft
Erste Hamburger Stoffbörse
Location Büro beteiligt sich mit einem Stand auf der Aus- und Weiterbildungsmesse MULTIMEDIX und stellt seinen Praktikantenpool vor.
Herausgabe des ersten Newsletters www.infomedia-sh.de
2000
Erste gemeinsame Location-Tour mit der MSH Gesellschaft zur Förderung audiovisueller Werke in Schleswig-Holstein
Roland Schmidt wird Geschäftsführer der MSH Gesellschaft zur Förderung audiovisueller Werke in Schleswig-Holstein mbH.
1999
Fachworkshop »Film-Fonds Finanzierung: Gewinn oder Verlust?«
FFHH lädt erstmals zum Koproduktions-Dinner während der Berlinale ein.
Vergabe der ersten beiden »Incentive Förderungen«
FFHH organisiert die Messe »Toontown Hamburg«, auf der sich Hamburger Firmen für Zeichentrickfilme und Spezialeffekte präsentieren.
Koproduktionstreffen von Hamburger und Dänischen Produzenten in Kopenhagen
FFHH wird einzige deutsche Partnerin des Drehbuch-Trainingsprogramms »North by Northwest«.
Kürzung der Landesmittel. Die kulturelle Filmförderung Schleswig-Holstein wird mit Filmwerkstatt und Filmbüro am Standort Kiel zusammengeführt. Geschäftsführer wird Bernd-Günther Nahm.
1998
»Bridging Europe«: Koproduktionstreffen mit 60 Produzenten aus England, Schottland, Wales, Irland und Deutschland in Hamburg
1997
FFHH übernimmt von der Kulturbehörde die Abspielförderung.
Eva Hubert wird Geschäftsführerin.
Beteiligung an der Basisfinanzierung von European Film Promotion (EFP)
ZDF beteiligt sich mit jährlich zwei Mio. DM.
NDR beteiligt sich 1997 mit einer Mio., ab 1998 mit jährlich zwei Mio. DM.
Gründung eines Förderverbunds der kulturellen Filmförderungen in Schleswig-Holstein, Hessen, Mecklenburg Vorpommern, Bremen und NRW, um jungen Talenten und Erstlingsprojekten die Akkumulation von Produktionsgeldern zu vereinfachen.
Die Filmwerkstatt unterstützt durch Beratung und Technik-Beistellung die Film- und Medienschaffenden an der Muthesius Hochschule Kiel.
1996
MEDIA Desk wird 100-prozentige Tochterfirma der FFHH.
Alfred Hürmer scheidet aus der Filmförderung aus.
»Cashing in – Chancen und Risiken privater Filmfinanzierungsfonds«: Auf diesem Fachworkshop wird das Thema der privaten Filmfinanzierung erstmals branchenöffentlich diskutiert. Es folgen bis Ende 1999 sieben weitere Veranstaltungen zu diesem Thema.
Erste Location Tour zum Filmfest Hamburg
Die Filmwerkstatt richtet bis 1999 das bundesweite Festival »Jugend und Video« in Kiel aus.
1995
Die FFHH nimmt ihre Arbeit auf. Alleinige Gesellschafterin ist die Freie und Hansestadt Hamburg
Alfred Hürmer wird Geschäftsführer.
Die Kulturelle Filmförderung engagiert sich bei der von der LAG Jugend und Film in den achtziger Jahren gestarteten Präsentationsförderung »Filmtournee Unterwegs« Filmprogramme mit Produktionen aus Schleswig-Holstein werden von Filmschaffenden landesweit gezeigt.
1994
Bürgerschaft beschließt die Zusammenlegung von Filmbüro, Film Fonds und VertriebsKontor zur FilmFörderung Hamburg GmbH (FFHH).
Die Filmwerkstatt Kiel unterstützt Produktionen und Seminare in enger Zusammenarbeit mit der Dänischen Videowerkstatt/Dänisches Filminsitut in Haderslev.
1993
Erste Nordische Koproduktionskonferenz
Verein Kulturelle Filmförderung und das Kommunale Kino gründen das Filmfest Augenweide in Kiel zur Präsentation geförderter Arbeiten.
Gründung der MSH – Gesellschaft zur Förderung audiovisueller Werke in Schleswig-Holstein. Gesellschafter sind der NDR und die Unabhängige Landesanstalt für Rundfunk und neue Medien (ULR). Geschäftsführerin ist Andrea Kunsemüller Neben der Produktionsförderung vergibt die MSH Gelder als Zuschüsse für Produktionsvorbereitung und Drehbuchentwicklung sowie für Hörfunkproduktionen.
1992
MEDIA Desk Deutschland nimmt seine Arbeit auf, berät Antragssteller und infomiert über die europäische Filmförderung.
Michael Eckelt übernimmt die Geschäftsführung des Film Fonds.
Film Fonds richtet das Location Büro ein.
Die Unabhängige Landesanstalt für das Rundfunkwesen (ULR) in Schleswig-Holstein stellt zusätzlich zur Landesregierung Finanzmittel für die Filmförderung zur Verfügung.
1989
Filmbüro und Film Fonds gründen das VertriebsKontor als gemeinsame Verleih- und Vertriebsförderung. Die Leitung übernimmt Marieanne Bergmann.
Gründung der Kulturellen Filmförderung Schleswig-Holstein als gemeinnütziger Verein zur Durchführung der Landesfilmförderung in Selbstverwaltung. Ziel des Vereins ist die Förderung der filmkulturellen Arbeit in Schleswig-Holstein durch Beratung, Förderung und Weiterbildung. Als Besonderheit wurde ein duales Fördersystem aus produktionsorientierter Filmwerkstatt in Kiel und klassischem Filmbüro in Lübeck eingerichtet. Mitglieder waren und sind Filmschaffende und Filmverbundene sowie Institutionen aus den Bereichen Film, Medien und Kino. Zum Gründungsvorsitzenden wird Adolf Bollmann gewählt. Die Fördermittel und Betriebsmittel stammen aus dem Kulturhaushalt des Landes Schleswig-Holstein. Die Landeshauptstadt Kiel unterstützt die Filmförderung von Anbeginn mit einer institutionellen Förderung.
1988
Der Filmförderausschuss wird in Film Fonds Hamburg umbenannt, Dieter Kosslick wird der erste Geschäftsführer, Torsten Teichert übernimmt die Geschäftsführung des Filmbüros.
Das Europäische Filmbüro (efdo) nimmt unter der Leitung von Ute Schneider seine Arbeit auf; Präsident ist Dieter Kosslick.
1986
Europäisches LowBudget Film Forum. Grundstein für die europäische Verleihförderung (efdo)
1983
Dieter Kosslick wird Geschäftsführer des Filmbüros.
1982
Hamburger Bürgerschaft beschließt die Installierung einer wirtschaftlichen Filmförderung (Filmförderungsausschuss).
1980
Hamburgische Bürgerschaft beschließt kulturelle Filmförderung.
Erste Mittelvergabe, die Mittel werden direkt den Filmemachern zugesprochen.
1979
Bekannte Filmschaffende wie Hark Bohm, Werner Herzog, Volker Schlöndorf wandten sich in der sogenannten Hamburger Erklärung gegen die Fremdbestimmung des deutschen Filmes durch Gremien, Anstalten und Interessengruppen. Sie initiierten zugleich das Filmfest der Filmemacher. Gründung des Hamburger Filmbüros e.V. Gründungsmitglieder sind Claudia Schröder, Rolf Schübel, Ingrid Fischer, Franz Winzentsen, Anna Kubina, Alexander von Eschwege, Hark Bohm, Thomas Wittenburg, Klaus Feddermann, Rüdiger Neumann, Birgit Durbahn, Wolfgang Morell, Ralph Michel, Michael Kuball, Hieronymus Proske, Katja Baima.
Helga Bähr wird erste Geschäftsführerin.